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Barrierefreie Treppen

Barrierefreie Treppen kommen dem zunehmenden Bedürfnis entgegen, den Lebensabend im eigenen Haus zu verbringen. Alters- und Seniorengerechte Treppen sind ein Ergebnis veränderter Ansprüche der Generationen. Eine Treppenmeister Treppe kann für verschiedene Wohnbedürfnisse angepasst werden. Ob mehr Lichtquellen an der Treppe, ein zusätzlicher Wandhandlauf, Halbstufen oder ein Treppenlift – wir bieten einfache Lösungen für gehbehinderte und auch ältere Menschen an. 

Bei einer neuen Treppe Auftritt und Steigung beachten

Steigungsverhältnis: Es gibt Treppen, die sich bequem und weniger bequem begehen lassen. Verantwortlich dafür ist u. a. das Verhältnis von Steigung und Auftritt. Für eine auch im Alter sichere Treppe wird das Verhältnis 17 (Steigung) zu 29 (Auftritt) Zentimetern empfohlen.
Dadurch beansprucht die Treppe zwar etwas mehr Platz, aber im Vergleich zu gängigen Maßen (19 : 25 cm oder 18 : 27 cm) kostet das pro Geschoss trotzdem nur wenig mehr Verkehrsfläche.

Steigung: Die Steigung muss überall gleich sein. Klingt selbstverständlich, ist aber trotzdem oft nicht der Fall – gerade beim An- und Austritt. Vor allem eine nachträglich eingebaute Fußbodenheizung oder neue Bodenbeläge verändern die Geschoßhöhe und damit die Steigung der ersten und letzten Stufe. Deswegen gilt bei Modernisierungen, auch die Treppensteigung im Auge zu behalten.

Die Treppe für jede Lebenslage

barrierefreie Treppen

Zusatzausrüstungen für eine barrierefreie Treppe

Um den Anforderungen für ein barrierefreies Wohnen im Alter nachzukommen, bietet Treppenmeister eine Reihe von Zusatzausrüstungen für Ihre Treppe. Viele Aspekte sind zu berücksichtigen wie zum Beispiel Stufenmarkierungen, optimaler Rutschschutz, zusätzlicher Wandhandlauf oder aber auch Halbstufen auf den Stufen oder ein Treppenlift. Mehr  Sicherheit beim Begehen der Treppe bietet auch ein rutschhemmender Lack, der auf die Treppenstufen aufgetragen werden kannn.

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Halbstufe

Halbstufen wurden entwickelt, damit gehbehinderte und körperlich eingeschränkte Personen leichter eine Treppe begehen können. Die Treppenmeister Halbstufe ist eine Art Hilfsstufe mit der die Steigungshöhe der Stufe halbiert wird. Gehbehinderte Personen können mit einer Halbstufe sicherer und besser die Treppe hoch oder hinunter gehen. Dies gibt ihnen wieder einen Teil Mobilität und Unabhängigkeit. Halbstufen können jederzeit nachgerüstet werden.

Treppen nachträglich rutschsicher machen

Um die Oberfläche der Stufen griffiger zu machen, gibt es zwar rutschhemmende Lacke, doch sie müssen noch vor dem Einbau der Treppe in der Werkstatt aufgetragen werden. Stufenmatten lassen sich dagegen jederzeit nachträglich anbringen. Doch sie sind in optischer Hinsicht oft nicht unbedingt optimal. Wenn sie nicht sorgfältig fixiert sind, werden solche Teppichfliesen oft selbst zur Gefahrenquelle.

Eine andere Lösung, um Treppen auch noch nachträglich geh-sicherer zu machen, ist eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Wir als Holztreppen-Marktführer empfehlen dafür ein System, das sich für lackierte und geölte Treppen aus Holz genauso eignet, wie für Stein und Granit. Diese Anti-Rutsch-Beschichtung kann auf Wunsch bereits im Werk aufgetragen werden oder später vom Monteur. Wer handwerklich ein bisschen begabt ist, kann das aber auch selbst machen.

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Wandhandlauf

Ein zweiter Handlauf gibt Sicherheit. Ein Wandhandlauf ist die ideale Gehhilfe und mit wenig Aufwand zu realisieren. Ganz einfach lässt sich der Wandhandlauf nachrüsten. Er ist so geformt, dass ein sicheres Umgreifen möglich ist. Die Enden des Handlaufes sind so gestaltet., dass man nicht daran hängen bleibt oder abgleitet.

Stufenmarkierung

Trittsicherheit durch Markierungen an den Stufenvorderkanten. Für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen müssen Treppenstufen leicht erkennbar sein. Dies wird durch Markierungen an den Stufen erreicht.

Durch farbige oder beleuchtete Stufenvorderkanten können zudem stimmungsvolle Raumakzente gesetzt werden.

Lichtquellen an der Treppe

Lichtquellen an der Treppe erhöhen die Sicherheit und bringen gleichzeitig stimmungsvolle Akzente. Gut ausgeleuchtete Treppen verringern die Sturzgefahr und machen das Begehen der Treppe sicherer. Um die Treppe bestmöglich auszuleuchten gibt es viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel Lichtquellen am Handlauf, an der Wand oder auch an den Stufen.

Sicherheit durch Licht an Treppen - Klick zum Film

Treppenlift


Ein Treppenlift kann ohne Umbaumaßnahmen auf alle Treppenmeister Treppen installiert werden. Die Laufschiene ist nur auf einzelnen Stufen fixiert. So kann der Treppenlift ohne großen Aufwand  auch wieder demontiert werden, da nur die betreffenden Stufen ausgetauscht werden müssen. Durch den geringen Platzbedarf der Laufschiene ist das Begehen der Treppe für andere Bewohner wie gewohnt möglich. In Zusammenarbeit mit ThyssenKrupp Encasa gibt es für jede Treppenmeister Treppe einen passenden Treppenlift der schnell und sauber installiert werden kann.

Fördertipps

Pflegekasse. Wohnumfeldverbessernde Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI

  •  Handläufe auf beiden Seiten
  • Farbige Stufenmarkierung an den Vorderkanten
  • Treppenlifte & Aufzüge

 Kfw. Altersgerecht umbauen Programm 159

  •  Handläufe ohne Unterbrechung
  • Rutschhemmende Treppenstufen
  • Halbstufe
  • Treppenlifte & Aufzüge